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Blog

Photochrom-Drucke von Sylt 1897

Veröffentlicht am 09.11.2018

Vor ein paar Tagen habe ich auf meiner Facebook-Seite "Familiengeschiche-Kaack" eine Slideshow mit den zehn Photochrom-Drucken von 1897 eingestellt, die auch hier in der Rubrik "Impressionen" auf der Seite "Photochrom-Drucke von 1897" einzeln vorgestellt werden. Der Eintrag, auf den man über diesen Link oder durch Anklicken des Bildes der Munkmarscher Mühle gelangt, hat in wenigen Tagen über 10.000 Personen und über 3.500 Aufrufe erreicht. Das ist schon bemerkenswert und der vermutlich höchste Wert, den meine Posts zur Familien- und Regionalgeschichte bisher überhaupt erreicht haben.

Die Photochrom-Drucke sind allerdings auch wirklich schön, in Wirklichkeit noch mehr als auf den abgebildeten Scans. Alte Fotos und Graphiken von Sylt und Westerland sind dabei für deutlich mehr Personen von Interesse als genealogische Befunde und Geschichten. Dabei sollte man aber bedenken, dass diese Fotos bewusst die "Schokoladen"-Seite von Sylt zeigen und nicht das tägliche und oft sehr arme Leben auf der Insel. Zur Technik des Photochrom-Drucks findet man Informationen auf dem oben angegebenen Link. Man findet antiquarisch immer noch eine Reihe von originalen Photochrom-Drucken mit Motiven unterschiedlicher Orte, nur mit Sylter Motiven habe ich keine weiteren gefunden.

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Schwester oder Tochter?

Veröffentlicht am 01.11.2018

Anna Struve ist meine direkte Vorfahrin in 13. Generation, sie wurde um 1580 in Sommerland im Kreis Steinburg zwischen Elmshorn und Glückstadt geboren und hat den um 1586 in Grevenkop geborenen Lütke Frauen geheiratet. So weit ist es recht eindeutig. Nach einigen Quellen war Anna eine Tochter von Marx Struve. Nach einigen neueren Erkenntnissen kam Marx Struve aber erst um 1596 zur Welt, was zu einer biologisch kaum lösbaren Situation führt. Plausibel wird es erst dann, wenn der bislang für ihren Großvater gehaltene Marquart Struve tatsächlich ihr Vater ist. Altersmäßig ist das auch noch stimmig, da Marquart um 1540 in Sommerland geboren wurde. Demnach wäre Marx ihr Bruder. Bei den frühen Vorfahren sind Quellen nicht immer so eindeutig, wie man es sich wünscht. Für den Stammbaum ergibt sich kaum ein Unterschied, da Marquart Struve der früheste bekannte Vertreter dieses Familienzweiges war. Die Nachkommen von Anna und Lütke Frauen waren recht fruchtbar mit teilweise sehr vielen Kindern. Nicht in allen Fällen gibt es Informationen und ich habe noch nicht alle Daten ausgewertet. Aber ich komme immerhin noch auf 719 identifizierte Nachkommen. Wie viele es tatsächlich sind, lässt sich nicht abschätzen.

Der aktuelle Stand der Stammbaumbearbeitung kann unter diesem Link in der Browser-Version eingesehen werden. Da mittlerweile über 14.000 Personen erfasst sind, kann der Überblick leicht verloren gehen.

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3. Auflage der "Chronik der Familien Kaack und Janssen"

Veröffentlicht am 27.10.2018

Im letzten Jahr haben sich einige neue Informationen gefunden, die meine Familiengeschichte ergänzen. Nachdem ich vor Kurzem die Gesamt-Chronik "Heimat Sylt" in vierter Auflage fertig habe, sollte auch die Teilchronik der beiden Familienstämme Janssen und Kaack aktualisiert werden.

Neu hinzugekommen ist ein Kapitel über den Familienzweig Struve, der in einer Nebenlinie im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert eine Reihe von prominenten Astronomen an der St. Petersburger Sternwarte Pulkovo hervorgebracht hat. Auch die Inhalte zum Familienzweig Thormählen aus Kollmar (Langenhals) und zu Neuendorf (beide zwischen Elmshorn und Glückstadt gelegen), wo Vorfahren der Familien Dose, Magens und Früchtenicht lebten, sind mit neuen Erkenntnissen erweitert. Die Bauakte zur Errichtung des bislang letzten (und nicht mehr vorhandenen) Hauses meines Großvaters Dr. Hermann Kaack in Westerland liefert ergänzende Fakten.

Schreib-Fehler, die ich bei der letzten Ausgabe übersehen habe, sind eliminiert, aber es bleiben vermutlich immer noch mehr als genug übrig. Das Buch ist wie immer beim Verlag BoD, beim stationären Buchhandel und bei Amazon erhältlich. Die eBook-Version folgt in Kürze.

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"Zeitzeugnisse" ergänzt um Beiträge zur Zeit von Johannes Kaack in Husum und Flensburg

Veröffentlicht am 20.10.2018

Johannes Kaack wird am 02.11.1849 in Borgdorf geboren und absolviert in Husum eine Ausbildung zum Buchbinder. Johannes Kaack hat das Geschäft und die Buchhandlung nach dem Tod von Lorenz Thomsen 1878 übernommen und weitergeführt. Zwei Jahre nach dem Tod von Lorenz Thomsen hat Johannes am 02.11.1880 dessen Stieftochter Catharina Anganetha Dora Johannsen geheiratet, die am 02.11.1849 in Husum als Tochter von Bahne Johannsen und Lene Hansen Zimmerman zur Welt kam. Die Eltern stammnen von der Hallig Langeneß und der Insel Föhr. 1883 hat Johannes die Buchhandlung an P. Jensen verkauft, unter dessen Sohn die Buchhandlung dann 1949 liquidiert wurde.

1883 zieht Johannes Kaack mit seiner Frau nach Flensburg und gründet ein neues Unternehmen mit Buchdruckerei, Schreib- und Papierwaren-handel. Es expandiert und gründet Filialen in Wyk und Westerland. Johannes stirbt am 29.11.1918 mit 69 Jahren in Flensburg. Das von von ihm gegründete Unternehmen lag an der Große Straße 2a, das Gebäude existiert heute noch. 1908 verkauft Johannes sein Unternehmen an Adolf Lorenzen, nachdem sein Sohn Willy im gleichen Jahr bei einem Jagdunfall ums Laben kam.

Die vollständigen Beiträge zu diesen beiden Stationen der Familie Kaack finden sich auf dieser Seite in der Rubrik "Zeitzeugnisse" unter den Einträgen zum 19. Jahrhundert mit den Nummern 26 und 27.

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"Familiengeschichte-Kaack" ist auch auf Facebook zu finden

Veröffentlicht am 20.10.2018

Seit einiger Zeit sind einzelne Beiträge von dieser Webseite auch bei Facebook auf einer eigenen Blogseite zur "Familiengeschichte Kaack" unter diesem Link zu finden. Hier sind kurze Auszüge und Hinweise auf neue Beiträge sowie eine Reihe von Fotos eingestellt. Da die Beiträge bei Facebook chronologisch angeordnet sind, ist eine einfache strukturierte Suche nach Themen und Beiträgen wie auf dieser Seite nicht möglich. Dafür lassen sich auf der Blogseite einfach kurze Videos von Fotoserien einstellen.

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Johann Jacob von Wasmer und das Wasmer-Palais in Glückstadt von 1727

Veröffentlicht am 13.10.2018

Über den frühesten bekannten Vertreter aus der Wasmer-Linie, den Bremer Bürgermeister Johannes Wasmer und seine Hinrichtung 1340 habe ich hier schon geschrieben. Auch über seine späteren Nachfahren, den in Meldorf tätigen ersten Landschreiber Johannes Wasmer, der mit Margaretha, der Tochter von Antonius Steinhaus, verheiratet war, wurde bereits berichtet.

Hinrichs jüngster Sohn Conrad von Wasmer (03.03.1627 bis 10.12.1705) wurde 1695 vom damaligen dänischen König in den erblichen Adelsstand erhoben. Er und seine Nachkommen gehören nicht zur Blutlinie meiner Vorfahren. Conrads Sohn Johann Jacob von Wasmer (17.02.1671 bis 27.02.1747) verbracht seine Kindheit und Jugend in Glückstadt und immatrikulierte sich mit 17 Jahren an der juristischen Fakultät der Universität Kiel.  Nach erfolgreichem Studienabschluss legte er eine zweijährige Bildungsreise ein und wurde nach seiner Rückkehr 1695 Kanzlei- und Regierungsrat in Glückstadt. 

1711 gehörte Johann Jacob der königlichen Verhandlungskommission auf dem letzten Landtag in Rendsburg an. Am 14.06.1701 hat Johann Jacob Wasmer zusammen mit Hinrich Bertram von Ahlefeldt vom König Friedrich IV. die Erlaubnis erhalten, die Außenländereien der Gemeinde Wöhrden einzudeichen. Da dies auf eigene Kosten erfolgen musste, erhielten sie im Gegenzug eine Reihe von Privilegien. Nach Fertigstellung 1714 wurde das neugewonnene Land Wasmer-Koog genannt. Die Weihnachtsflut 1717 und die folgende Februarflut zerstörten die Deiche wieder in großen Teilen. Der Wiederaufbau war nur mit erheblichen Finanzmittel des dänischen Königs möglich und der Koog wurde in der Folge in Friedrichsgabekoog umbenannt. 

Johann Jacob von Wasmer bewirtschaftete den größten Hof im Koog als adliges Gut. Wirtschaftlich war das Vorhaben erfolgreich und es gab auf dem Hof eine Glasbläserei, eine Öl- und Graupenmühle und sogar eine eigene Münze. Um 1727 stellte er in Glücksstadt das barocke Wasmer-Palais als Stadtvilla fertig und 1732 wurde er zum Vizekanzler berufen. Die Unterhaltung des Palais verschlang erhebliche finanzielle Mittel. Eine Reihe von Missernten verschärften die wirtschaftlichen Probleme, so dass erst ein kleiner Hof und später Teile des Haupthofs im Koog verkauft werden mussten. Am 27.02.1747 verstarb er verarmt.

Der gesamte Text zum Leben von Johann Jacob von Wasmer und eine Reihe von  aktuellen Fotos vom Wasmer-Palais in Glückstadt findet sich auf dieser Seite unter der Rubrik "Einzelschicksale" auf dieser Unterseite.

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"Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack" als eBook verfügbar

Veröffentlicht am 07.10.2018

Mittlerweile ist meine umfangreiche Familienchronik "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack" auch als eBook in unterschiedlichen Formaten fertig. Persönlich bevorzuge ich für dieses Werk zwar die Printversion, da damit das Springen zwischen den Kapiteln leichtern ist und Stammbaumauszüge sowie Grafiken leichter lesbar sind, aber die Entscheidung bleibt dem Leser überlassen.

Bei Nutzung in der eBook-Version empfehle ich die Ansicht über ein größeren Tablet-PC oder eine Laptop. Ein einfacher Reader ist nicht geeignet, um Grafiken und Fotos in guter Qualität wiederzugeben. Erhältlich ist das eBook über den Verlag Books-on-Demand, Amazon und andere Buchhändler.

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Familien Dose und Thormählen aus Neuenburg und Kollmar

Veröffentlicht am 07.10.2018

Die Familien Dose und Thormählen gehören zu den Vorfahren der Familie Janssen. Beide nordelbischen Familien haben über lange Zeit in einem regional recht begrenzten Gebiet im Raum zwischen Glückstadt uznd Elmshorn in den kleinen Gemeinden Kollmar und Neuendorf gelebt. Die Mitglieder der Familien und die angeheirateten Zweigen haben überwiegend in der Landwirtschaft gearbeitet und sie besassen oft einen eigenen  Hof (z.B. die Familien Dose, Thormählen, Magens). Familie Thormählen bewirtschaftet ihren Hof in Kollmar Langenhals im Familienbesitz seit 1561 über elf Generationen hinweg.

Die Geschichte der "Familien Dose und Thormählen aus Kollmar und Neuendorf" habe ich auf einer eigenen Seite in der Rubrik "Familiengeschichte" beschrieben.

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Familie Johannsen und die Sturmflut von 1825

Veröffentlicht am 09.09.2018

Ich habe unter der Rubrik "Familiengeschichte" ein Kapitel zur Familie Johannsen ergänzt. Urpsrünglich aus dem Raum Niebüll stammend ist Bahne Johannsen als Pastor auf die Hallig Langeneß gekommen. Seine Kinder sind bereits erwachsen und die männlichen Nachkommen fahren zur See, als 1825 eine schwere Sturmflut über die Halligen hinwegzieht. Die Geschichte stammt aus meiner Chronik "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack" und ist in Auszügen auf der Seite "Die Johannsens und die Strumflut von 1825" zu finden.

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2. Auflage von "Sylt - Erinnerungen einer Familie"

Veröffentlicht am 05.09.2018

"Sylt, die Insel der Schönen und der Reichen, überlaufen und unbezahlbar für Einheimische"? Das ist nur eine Seite der Wirklichkeit. Wie auch immer man die Insel heute einschätzen mag, die Geschichte ist wechselhaft und vor nicht allzu langer Zeit war die Mehrzahl der Bevölkerung arm und immer wieder von Sturmfluten heimgesucht. Die Geschichten der Vorfahren des Autors illustrieren die Veränderungen des Lebens auf Sylt über die Jahrhunderte. Der älteste Vorfahre wurde einer der ersten Grönland-Commandeure, die mit dem Walfang den ersten Wohlstand auf die Insel gebracht haben. Ein anderer gehörte dem Sylter Rat an, der über die Geschicke des täglichen Lebens entschied. Es finden sich Seeleute bis zu Kapitäne, die in Handelsschifffahrt rund um den Globus unterwegs waren. Neben Schiffsunglücken bedrohten Piratenüberfälle die Handelsschiffe. Zuhause waren Austern, Wolle und Möweneier wichtige Handelsgüter. Die ärztliche Versorgung war schlecht und zahlreiche Frauen starben jung mit Kindbettfieber.

Da die Familienforschung seit Erscheinen der ersten Auflage ein paar neue Erkenntnisse gebracht hat und ich weitere Fotos des alten und neuen Westerlands beschaffen konnte, erschien es sinnvoll, eine neue Auflage zu erstellen, in der gleichzeitig einige Korrekturen eingeflossen sind. Der Umfang der gerade erschienen 2. Auflage des Buches ist leicht gestiegen und die Zahl der farbigen Abbildungen ist größer geworden.

Das Buch basiert in wesentlichen Teilen auf Inhalten aus der Chronik "Heimat Sylt". Ich hoffe, es bereitet den Lesern genauso viel Vergnügen wie mir bei der Zusammenstellung. Erhältlich ist das Buch über Verlag BoD, den stationären Buchhandel oder auch bei Amazon. Eine eBook-Version zur 2. Auflage wird in Kürze folgen.

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Fotoserien von Sylt-Impressionen als Kurzvideos

Veröffentlicht am 25.08.2018

Syltimpressionen mit alten und neuen werden oft und gerne angesehen. Zu einigen Themen habe ich die einige hier auf der Seite eingestellten Fotos  themenbezogen als Kurzvideos mit bis zu 10 Bildern aufbereitet. Hier ein paar Beispiele:

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4. Auflage des Buches "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack"

Veröffentlicht am 24.08.2018

Meine Chronik "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack" habe ich für die inzwischen vierte Auflage überarbeitet, Inhalte teilweise umgestellt und ergänzt. Die Änderungen sind dieses Mal nicht so umfangreich wie von der zweiten zur dritten Auflage. Damals hatte sich der Inhalt knapp verdoppelt. Jetzt kommen zwei neue Kapitel hinzu (über die Astronomen und Mathematikern aus dem Familienzweig Struve sowie zur Migration von Vorfahren und Verwandten). Zusätzlich habe ich einige "neue" alte Fotos integriert, die ich in der Zwischenzeit gefunden bzw. zu beschriebenen Gebäuden selber neu aufgenommen habe. Zu den Inhalten von einigen Kapiteln hat es zum Teil neue Erkenntnisse gegeben und zwischenzeitlich aufgetauchte Fehler sind gleich mit bereinigt worden. Insgesamt steigt der Umfang des Buches um ca. 5% auf knapp 550 Seiten und die Zahl der Farbseiten ist ebenfalls angewachsen.

Im Hinblick auf den Umfang des Werks gibt es nur euie Version mit Hardcover-Einband und Fadenbindung. Um die Fotos und Grafiken besser zur Geltung kommen zu lassen, habe ich 120er Fotopapier ausgewählt.

Seit einiger Zeit ist das Buch beim Verlag BoD, Amazon und dem stationären Buchhandel zu erhalten Eine eBook-Version wird es ebenfalls wieder geben.

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Früheste Vorfahren

Veröffentlicht am 24.08.2018

Aus meiner Stammbaum-Datenbank und der Chronik habe ich Informationen zu den jeweils frühesten Vorfahren einzelner Familienzweige herausgezogen. In der Regel enden auffindbare Informationen beim Beginn der regelmäßigen Kirchenbuchschreibung bzw. bei der Führung von Bürgerlisten in Städten - manchmal auch schon früher, z.B. wenn es Lücken in den Kirchenbüchern gibt oder Bestände verlorengegangen sind. Ausnahmen sind möglich, wenn sich unter den Vorfahren Geistliche, Ratsherren, Bürgermeister oder Adelige finden. Auf diesem Weg geht meine Familienforschung in einem Zweig bis zu Zeiten mit eher mythologischen Quellen zurück.

Diese Unterschiede finden sich auch in meiner Chronik. Auf dieser Homepage auf der Seite "früheste vorfahren" findet sich mehr dazu.

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Überarbeitung der Chronik "Heimat Sylt"

Veröffentlicht am 14.08.2018

Meine Chronik "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack" befindet sich derzeit in der Überarbeitung für eine vierte Auflage. Die Änderungen werden nicht so umfangreich sein wie von der zweiten zur dritten Auflage. Damals hat sich der Umfang knapp verdoppelt. Jetzt kommen zwei neue Kapitel hinzu und ich habe einige alte Fotos integriert, die ich in der Zwischenzeit gefunden habe. Auch zu den Inhalten von einigen Kapiteln hat es neue Erkenntnisse gegeben und zwischenzeitlich aufgetauchte Fehler sind gleich mit bereinigt worden. Insgesamt steigt der Umfang des Buches um ca. 5% und auch die Zahl der Farbseiten erhöht sich.

Wann die vierte Auflage verfügbar sein wird, kann ich noch nicht genau abschätzen. Ich werde berichten, sobald die neue Auflage erhältlich ist.

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Haus Schöneck im Wandel der Zeit

Veröffentlicht am 01.08.2018

Haus Schöneck in Westerland besteht mittlerweile seit über 100 Jahren. Unter diesem Link habe ich eine Slideshow mit Fotos aus der Zeit von ca. 1900 bis 2018 zusammengestellt.

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"Migration" statt "Auswanderung"

Veröffentlicht am 01.08.2018

Ich habe schon vor einiger Zeit eine Übersicht über Personen gepostet, die aus dem Kreis der Vorfahren überwiegend im 19. Jahrhundert ausgewandert sind. Das Ziel der Auswanderer war in 63 von 66 Fällen Nordamerika und der Grund der Auswanderung war oft das Fehlen von Chancen und Stellenangeboten in der Heimat, aber auch Missionierung und vermutlich Abernteuerlust.

Drei Mitglieder der Familie Struve sind zu Anfang des 19. Jahrhundert in das Gebiet des heutigen Estlands ausgewandert und haben dort studiert.

Es gibt aber auch vier Zuwanderer, z.B. den schwedischen Kapitän Johan Frederik Söeberg, der vermutlich durch Kontakte zur Kapitänsfamilie Bleicken nach Tinnum kam und dort eingeheiratet hat.

Schon im 16. Jahrhundert kamen drei Mitglieder der Familie Steinhaus auf der Flucht vor der Verfolgung durch die katholische Kirche aus Brabant nach Dithmarschen.

Die neue Übersicht habe ich in "Migration" umbenannt und sie findet sich auf dieser Webseite.

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Alard von Schiltstein - Partizier, Salzsieder und Ratsherr in Lüneburg

Veröffentlicht am 31.07.2018

Ein früher Vorfahre ist der 1205 geborene Alard von Schiltstein aus Lüneburg. Hier war er Salzsieder, Partizier und Ratsherr. Ein interessanter Einblick in eine lange zurückliegende Vergangenheit, der ich ein eigenes Kapitel in der Rubrik "Einzelschicksale" auf dieser Seite gewidmet habe. Alard wurde vermutlich nur 45 Jahre alt und starb 1250. Sein Schwiegervater Jacob von dem Sande war um 1230 Bürgermeister in Lüneburg. Eine Nachfahrin von Alards ältester Tochter Mechtild war die 1535 - 11 Generationen später - geborene Dorothea Steffens, die den aus Brabant geflohenen Landschreiber Antonius Steinhaus geheiratet hat.

Von den Vorfahren von Alard habe ich nur noch seinen Vater und Großvater identifizieren können, die beide den Namen Nikolaus von Schiltstein getragen haben. Sein Großvater dürfte allerdings auch schon um 1150 geboren worden sein.

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Stammbaum-Version online

Veröffentlicht am 27.07.2018

Mit neuen Erkenntnissen aus den letzten Wochen habe ich meinen Stammbaum ergänzt. Insbesondere durch die Nebenlinie von Heinrich Struve und ihre Nachkommen in Estland und Russland sowie die Vorfahren der Ehepartner ist die Datenbank auf jetzt über 13.000 Personen angewachsen. In vielen Fällen (aber nicht immer) habe ich die genutzten Quellen angegeben. Da nicht immer alle Quellen eindeutig sind, kann ich für Fehler nicht garantieren. Vollständig ist die Datenbank aber auf keinen Fällen. Nicht immer sind alle Nachkommen zu identifizieren, wenn die Anzahl der Nachkommen angegeben ist. Bei neuen Erkenntnissen werde ich die Datenbank aktualisieren. Die Online-Version des Stammbaums ist über diesen Link in jedem Browser zu öffnen. Viel Spass beim Durchschauen!

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Neuer Photochrom-Druck aus dem Jahr 1897 mit Sandburgen vor Westerland

Veröffentlicht am 26.07.2018

Der Photochrom-Druck von 1897 mit dem Blick von der Promenade vor Westerland auf den Strand passt zur derzeitigen Hitzewelle, allerdings kann man bei der Strandbekleidung vermuten, dass es nicht so warm ist wie heute. Auch der damals und noch in den 70er Jahren so beliebte Sandburgenbau ist heute verboten, um den Sandabtrag zu verringern. Auf jeden Fall ein Foto, das zeigt, dass auch schon vor 120 Jahren ein Strandtag eine gute Entscheidung an warmen Tagen ist.

Weitere Photochrom-Drucke mit Sylter Motiven findet sich auf der Seite "Photochrom-Drucke von 1897".

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Familie Struve bringt Mathematiker und Astronomen hervor

Veröffentlicht am 26.07.2018

Unter den Nachfahren der im ländlichen Sommerland im Kreis Steinburg lebenden Familie Struve weicht der 1755 geborene Jacob Struve von der Linie der bisherigen landwirtschaftlicher Betätigung ab und studiert Mathematik und Rhetorik an der Universität Göttingen: später wird er Rektor an dem Gymnasium in Altona, das er selber früher besucht hat. Sein später in Russland geadelter Sohn Georg Friedrich Wilhelm von Struve verlässt Altona und wird erst als Mathematiker und Astronomen Direktor an der Sternwarte in Dorpa und 1839 an der neu errichteten und modernen Stenwarte in Pulkovo bei St. Petersburg. Bis 1914 kommen aus diesem Familienzweig eine Reihe von Astronomen und Professoren hervor.

Die Wirren der Oktoberrevolution zwingen einige der Nachkommen zur Auswanderung. Die spannende Geschichte der Astronomen aus dem Struve-Zweig findet sich in Kiurzform auf der Seite "Familie Struve von Landwirten zu Astronomen". In der Familie findet sich aber auch der 1835 in Estland geborene Diplomat Karl wilhelm von Struve, der als Botschafter für das Zarenreich in Tokio, Washington und Den Haag eingesetzt wird, sowie der 1870 geborene Ökonom und Philisoph Peter von Struve, der erst die Oktoberrevolution unterstützt, sich dann aber dagegenstellt und nach dem Zusammenbruch der Konterrevolution ins Exil geht. In dritten Ausgabe der Chronik "Heimat Sylt" ist diese Episode noch nicht enthalten.

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Dies ist eine private Seite für private Nutzer mit Interesse an der Genealogie und der Region, für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht garantiert werden. Neue Erkenntnisse werden eingepflegt und Hinweise zu Ergänzungen oder Korrekturbedarf werden gerne entgegengenommen!

 

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